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Gepostet by on 7. Juli 2014 in Allergie, Allgemein, Ernährung/ Kochen, Obst/ Gemüse | Keine Kommentare

Abnehmen: Wie ich 9 kg in 2 Monaten abgenommen habe

Abnehmen: Wie ich 9 kg in 2 Monaten abgenommen habe

 

So schwer ist abnehmen gar nicht! Heute geht es um meine Geschichte, wie ich es geschafft habe innerhalb von 2 Monaten 9 kg abzunehmen. Bis dahin hatte ich schon viel probiert, doch die richtige „Initialzündung“ hatte ich in der Sauna. Dort habe ich einen Freund getroffen, den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Beim ersten prüfenden Blick hatte ich mich schon ein wenig erschrocken – ein paar kg weniger hätten ihm bestimmt nicht geschadet. Man muss dazu sagen, dass wir beide gleich groß sind. Wir flachsten herum und haben dann beschlossen auf die Waage zu gehen.

Ladys first – ich durfte zuerst. Es war zwar eine stattliche Kilozahl, die ich auf die Waage brachte, für mich sah das aber nicht so dramatisch aus. Dann stieg er auf die Waage und war ganze 2 kg „leichter“ als ich. Das war für mich der Moment, wo ich den Entschluss gefasst habe endlich etwas zu unternehmen.

Eine Kollegin war „eingefleischte“ Vegetarierin. Sie verzichtete auf Weißmehlprodukte, Eier, Milch, Fleisch und natürlich Zucker. Sie schwärmte von der 30 Tage Challange – Vegan for fit – die sie gerade machte. Die Pfunde würden nur so purzeln – pro Woche ein kg sei ganz normal. „Die kann mir viel erzählen“ habe ich nur so bei mir gedacht – dass muss erstmal bewiesen werden! Da bleibt ja nicht mehr viel was ich essen kann, war mein erster Gedanke. Mann muss dazu sagen, dass ich Süßigkeiten wie Schoki und Kekse über alles geliebt habe. Ich war eine überzeugte Currywurst – Pommes rot/weiß Esserin! Genau darauf durfte ich verzichten – das schien nicht lustig zu werden!

Ich bin der „Vegan for fit“ – Facebook-Gruppe beigetreten und alles nahm seinen Lauf. Das Glück war auf meiner Seite, denn zur gleichen Zeit startete eine „Vegan for Youth“- Challange. Ca. 80 Gleichgesinnte machten sich auf den Weg, um „Ballast von Bord“ zu werfen.

Wir wurden angehalten ein Tagebuch zu führen. Zuerst wurden die Körpermaße erfasst. Oberarme, Beine, Taille, Po und natürlich das Gewicht. Das Zielgewicht durfte natürlich auch nicht fehlen. Alle zwei Wochen war Wiegetag. Die Maße wurden deshalb notiert, weil es meistens eine Phase gibt, wo Du nichts abnimmst, sich aber der Körper anders formt. Genau das ist auch ein Riesenerfolg! Ansonsten würde man leicht in eine „Frustfalle“ tappen und vielleicht rückfällig werden. Übrigens, wenn du zwischendurch sündigst, hängst du einfach noch ein paar Tage hintendran ;-).

Du isst sehr viel Obst – die beste Form diese aufzubereiten ist Saft daraus zu machen. Darauf gehe ich noch in einem weiteren Video ein. Gemüse steht auf der Tagesordnung und da gibt es im Buch jede Menge Rezepte, die sogar sehr gut schmecken!

Die Umstellung für den Darm ist nicht gerade witzig gewesen, da es für ihn eine komplette Umstellung war. Du trennst dich im wahrsten Sinne des Wortes von deinen „Altlasten“ und das lässt den Darm „Tango tanzen“. Meine Empfehlung – leide nicht, sondern nimm gleich die Heilerde von Luvos http://amzn.to/U0dCw7. Dann kehrt wieder Ruhe in deinem Darm ein – dann macht es auch richtig Spaß sich Vegan zu ernähren.

Es werden sehr viele Säfte zubereitet, die mit Matcha – dem Mega-Jungbrunnen ergänzt werden. Matcha hat einen hohen Koffeingehalt und hat zahlreiche Nährstoffe, die Deinen Körper stärken und dich unterstützen. Auch da habe ich einige Qualitäten ausprobiert und bin derzeit bei „Matcha-Hikari“

http://amzn.to/1lPS37Z . Probiere es einfach selbst aus, welche Sorte Dir am besten schmeckt.

Während dieser Challange habe ich die Vorzüge von grünem Tee kennen gelernt. Dabei bin ich auf „Shuyao“ http://amzn.to/1pWgrxa getroffen – Tee to go. Einfach super . Zu Beginn habe ich mir eine Probiertüte gekauft mit 15 verschiedenen Sorten – es macht Spaß in die Welt des grünen Tee’s einzutauchen. Vor allen Dingen schmeckt er einfach super – es wird nie langweilig.

Ein ganz wichtiger Faktor ist Sport – Du möchtest ja schließlich nicht, dass Deine Haut so flattert wie die Fahne im Wind. Ausdauersport (schwimmen, laufen, Rad Fahren, Nordic Walking…) ist der Schlüssel und natürlich auch gezieltes Workout. Empfehlen kann ich Dir ein Fitnessstudio. Solltest Du kein Fan vom Fitnessstudio sein, so gibt es zahlreiche Videos auf Youtube, die gezielte Übungen anbieten. Mir hat ein Buch sehr gut geholfen: Bodyweight Training http://amzn.to/1pWgQzv.

Ganz wichtig ist auch, dass Du dich zwischendurch belohnst – lobe dich selbst, kauf dir Blumen oder etwas anderes was Dir Freude macht. Das geht einfach dazu und es motiviert dich weiter zu machen!

So ganz „nebenbei“ wurde auch meine Gesundheit positiv beeinflusst. Seit dem zwölften Lebensjahr habe ich allergisches Asthma und zu Beginn des Jahres war es aufgrund der kalten Jahreszeit richtig schlimm. Meine Medikamente musste ich raufsetzen. Dank der Ernährungsumstellung konnte ich jetzt die Dosierung um die Hälfte reduzieren. Ich kann es also nur empfehlen – wenn Du Asthma, Allergien etc. hast – achte auf Deine Ernährung – sie könnte der Schlüssel sein.

Mein Zielgewicht habe ich innerhalb der gesetzten Zeit erreicht – YES!!! – 9 kg in 2 Monaten und ich bleibe weiter am Ball. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich ein Currywürstchen essen möchte oder ein Sahnetörtchen, dann mache ich es halt, so streng sehe ich es zwischenzeitlich auch nicht. Aber die große Richtung steht für mich fest, da ich einfach auf sehr viele Erfolge zurückblicken kann. Zum einen das Gewicht, aber auch der große Pluspunkt bezüglich meiner Gesundheit. Ich fühle mich einfach wohler in meiner Haut und das ist für mich das wichtigste. Ein gestecktes Ziel erreicht zu haben, ist einfach das Größte. Es ist absolut machbar und macht sogar noch Spaß. Zu guter Letzt nochmal vielen Dank an die „Vegan for Youth Challange“ – Facebook Gruppe! Mit Euch hat es richtig Spaß gemacht!

Es gibt einige Geräte, wie Safter und Mixer (http://www.gesund-mit-standmixern.com), die das Leben leichter machen. Dazu gibt es noch einen separaten Beitrag.

Gruppe von Attila Hildmann – Vegan for fit:

https://www.facebook.com/groups/VEGANSFORFIT

Vegan for Youth – Buch (2:30min):

http://amzn.to/1rL26mQ

Luvos Heilerde (6:20min.):

http://amzn.to/U0dCw7

Matcha – Hikari (8:05min.):

http://amzn.to/1lPS37Z

Shuyao (09:16min.):

http://amzn.to/1xKXpKi

Shuyao Probiertüte (Bei der Bestellung bitte dazu schreiben, dass Du nur grünen Tee haben möchtest):

http://amzn.to/1tioQw0

Bodyweight Training (11:45min.):

http://amzn.to/1pWgQzv

 

 

 

 

 

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Gepostet by on 5. Dezember 2013 in Allergie, Allgemein, Ernährung/ Kochen, Küchentipps, Obst/ Gemüse, Smoothie | Keine Kommentare

Stärken der Abwehrkräfte mit dem Standmixer Vitamix

Stärken der Abwehrkräfte mit dem Standmixer Vitamix

Vor kurzem habe ich nach langer Zeit wieder einen Allergietest machen lassen und das Ergebnis war „umwerfend“. Die üblichen „Verdächtigen“ waren mit dabei wie Kuhmilch aber auch Back- und Bierhefe und einige mehr. Jetzt kann ich meinen Körper besser verstehen, warum ich bei verschiedenen Lebensmitteln immer so starke allergische Reaktionen habe. Eine Umstellung der Ernährung war jetzt dringend angesagt.

Technisch bin ich recht gut aufgestellt und habe ein Kombigerät mit dem ich auch Smoothies zubereite. Er hat zwar nicht so viel Power, aber für den Hausgebrauch sollte das reichen – so dachte ich bisher! Durch Zufall bin ich auf den Vitamix gestoßen und fragte Freunde was denn so besonders an diesem Standmixer sei. Es ist doch nur ein Mixer wie viele andere auch. Fortan setzte die „Aufklärungswelle“ ein. Ich wurde dann ruckzuck eines besseren belehrt, dass das nicht nur irgendein Mixer sei, sondern DER Standmixer! Er kommt ohne viel technischen Schnickschnack aus und hat eine solide Qualität. Er überzeugt durch seine Power – war die übereinstimmende Meinung.
Meine Neugierde

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Gepostet by on 6. Juni 2012 in Allergie, Allgemein, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Für alle welche „die Nase bereits im Sommer voll haben“

Für alle welche „die Nase bereits im Sommer voll haben“

Bei Normalerweise schreibe ich dies im September,doch seit einer Woche ist jeder zweite unserer Ladenkunden richtig erkältet. Rund zwei bis drei Mal pro Jahr schlägt sich jeder mit einer Erkältung herum- so machte man sich auch schon vor über 100 Jahren darüber seine Gedanken. Ob es damals auch schon die berühmte Sommergrippe gab?

Pfarrer Künzle schrieb im Jahr 1918 bereits „Schnupfen und Katarrh üben ihre Herrschaft aus“. Er empfahl eine Mischung, welche sich Professorentee nannte.

Auch eine wohltuende und aus traditioneller Sicht Pflegende Mischung für den Hals ist unser Jodlertee aus Stockrosenblüten, Salbeiblätter, Riesengoldrute, Vogelknöterich, Königskerzenblüten, Vogelbeeren, Bibernellwurzel, Holunderbeeren und echtem Labkraut.

Meisterwurz (Imperatoria ostruthium)

Der Volksmund wusste wieder einmal Bescheid. Mit Namen wie Kaiserwurz und Wurz aller Wurzen verlieh man dem Doldenblütler höchste Anerkennung. Der berühmte Einsiedler Doktor Theophrast Bombast Paracelsus führte diese Wurzel immer mit sich und vollbrachte damit die reinsten Wunderkuren. Er brauchte sie vor allem bei äußeren und inneren Vergiftungen. Die modernen Eigenschaften werden erwärmend und ziehend betitelt. Am Einfachsten ist die Anwendung in Pulverform. Wo ansteckende Krankheiten drohen wie Grippe, Typhus, Cholera – ist es angezeigt, täglich einen Teelöffel voll Meisterwurzpulver in einem Glas Rotwein zu nehmen. Leute, die vom Schlage getroffen wurden und gelähmt sind, bringt eine Kur mit Meisterwurzpulver wieder zu Kräften und zum Gebrauch ihrer Glieder. In diesem Falle gibt man dem Kranken dreimal täglich einen halben TL Pulver in etwas Rotwein aufgelöst. Damit hat man auch schon das fallend Weh geheilt. Es hilft auch bei Nierensteinen und bei inneren Vergiftungen. Tee von Meisterwurz hilft bei inneren Blutungen, bei inneren Vergiftungen und Durchfall. Die moderne Anwendung der Meisterwurz ist dem Kräuterkundigen überlassen. Die große Heilwirkung der Meisterwurz auf den Darm ist unbestritten.  Tipp: Der milde Basentee  Haustee I, besteht aus Gundelrebe, Hauhechel, Engelwurz, Dost, Orangenblüten und Meisterwurz.

Wer es lieber Genussvoll möchte dem empfehle ich unseren erfrischenden Sommerfrischler mit Zitronengras und franz. Verbena ein Genuss. Viel Trinken ist immer wichtig, besonders aber bei den ersten Anzeichen einer Erkältung oder eines Schnupfens. Damit kräftigen Sie Ihre Nasen- und Mundschleimhäute und halten sie feucht. Außerdem werden angeflogene Krankheitserreger gleich wieder aus dem Körper ausgeschwemmt. Mindestens 2,5 Liter sollten Sie pro Tag trinken!  Früher gab es zu jedem Mittagessen eine Suppe als Vorspeise. Ich empfehle dies auch unseren Kunden, welche sagen, daß sie nicht soviel trinken könnten. Mit Ingwer oder Galgant gewürzt, schützt man sich auch vor lästigen Magenverstimmungen und Sommerdurchfall.

Zur Pflege nach den letzten Sonnenbädern empfehlen wir Ihnen unser Hautöl sensitiv. Dieses besonders milde und wertvolle Hautöl aus Borretsch-, Nachtkerzen-, Jojobaöl, Vit. E und Traubenkernöl, pflegt besonders die sensible Haut und trockene Haut. Kostbares Borretsch- und Nachtkerzenöl versorgen die Haut mit lebensnotwendigen Fettsäuren. Ein hochwertiges Pflegeöl, welches rasch und vollständig aufgenommen wird.

Anspruchsvolle Gesichtspflege ist mit dem Wildrosenöl möglich. Dieses hochwertige Öl wird aus den Kernen der Hagebutte gewonnen. Es kommt in Spuren, in hochwertiger Kosmetik vor, bei uns können Sie es pur bestellen. Das kalt gepresste Öl ist geruchsneutral zieht gut ein und glänzt nicht.

Eine erkältungsfreie Zeit …

Kräuterparadies seit 1887
Sabine Bäumler
Diätassistentin

Besuchen Sie doch unseren neuen Blog über Kräuter und altes Wissen: http://www.phytofit.de/kraeuter-tipps/

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Gepostet by on 29. April 2012 in Allergie, Allgemein, Gewürze/ Kräuter, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Die asiatische Antwort auf die Pollenallergie!

Die asiatische Antwort auf die Pollenallergie!

Die durch Pollen ausgelösten Allergien, nehmen immer mehr zu. Zur  Zeit ist bei uns im Laden Hochsaison mit Schnupfen, juckenden Augenliedern, Kopfschmerzen … Immer mehr Menschen leiden darunter. Selbst Kinder kommen bereits mit den ersten Anzeichen. Übertriebene Hygiene, steigende Feinstaubkonzentrationen in der Luft, Pflanzen mit aggressiven Allergenen, immer mehr Stress, Unzufriedenheit und

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Gepostet by on 19. April 2012 in Allergie, Allgemein, Ernährung/ Kochen, Obst/ Gemüse, Wissenswertes Gesundheit | 2 Kommentare

Allergie gegen Äpfel – was nun? Es gibt Lösungen!

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