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Gepostet by on 5. Januar 2013 in Allgemein, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Fastenzeit – Tipps vom „Kräuter- & Wurzel Sepp“

Fastenzeit – Tipps vom „Kräuter- & Wurzel Sepp“

Bestimmt haben Sie sich auch schon etwas vorgenommen oder von anderen gehört „sich gutes tun“, „gesünder leben“, „mehr Ruhezeiten“, „weniger Hektik“ und so manch anderes. Jetzt ist die richtige Zeit – die FAstenzeit ruft. Bereits auf dem Weg dorthin, ist jeder in seinem Lernprozess und manchmal reicht es auch schon, anzuhalten sich raus zunehmen und dadurch seinen Blick zu verändern.

Fasten mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und bringt uns mit neuem Schwung ins Frühjahr. Die gute Laune steigt und wir sind geistig und körperlich aktiver. Der Mensch funktioniert nach dem „Ascheneimer-Prinzip“. Eine solche Mülltonne kann eine Menge Abfall aufnehmen, ohne dass Reaktionen gezeigt werden. Ist der Ascheneimer voll, selbst dann ist in der Regel das Beschwerdebild mäßig und unspezifisch. Nun reicht aber eine winzige Kleinigkeit aus, um das Fass zum Überlaufen zu bringen; es zeigen sich Symptome und mehr oder weniger stark ausgeprägte Beschwerdebilder.

Häufig wird der Auslöser mit der Ursache verwechselt: Von so wenig bekomme ich jetzt so viel? Das erkannte „Wenige“ ist das I-Tüpfelchen, welches das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Entlasten Sie Ihren Körper. Der Körper soll wieder erwachen – so wie auch die Natur einen neuen Kreislauf beginnt. Es geht dabei weniger ums Abspecken, als vielmehr um die Reinigung, das Entgiften und Entsäuern des Körpers über die Haut, den Darm, die  Nieren, Leber und Lymphe.  Entgiftende Kräuter aus volksheilkundlicher Sicht finden sich in unserem Haustee Lym oder Gib 8 wieder.

Um Pollenallergien ab Februar die kalten Schulter zu zeigen, empfehle ich bereits jetzt langsam mit Schwarzkümmelkapseln sein Immunsystem zu stärken. Schnupfen, juckenden Augenliedern, Kopfschmerzen … Immer mehr Menschen leiden darunter. Übertriebene Hygiene, steigende Feinstaubkonzentrationen in der Luft, Pflanzen mit aggressiven Allergenen, immer mehr Stress, Unzufriedenheit und das Vergessen sich um den eigenen Körper zu kümmern, sind einige Faktoren die zu einer solchen Sensibilität geführt haben.  Das ist natürlich nur ein kleiner Teil, warum es zu Heuschnupfen kommt. Das Immunsystem wird durch diverse Faktoren getäuscht und erklärt die eigentlich harmlosen Pollen zu bösen Feinden. Das Abwehrsystem wird in höchste Alarmbereitschaft versetzt und schütten in erhöhtem Maße das Hormon Hystamin aus. Das überhaupt nicht gebraucht wird, aber dafür den Heuschnupfen auslöst.

Bereits Kräuterpfarrer Künzle schrieb: Nervosität ist die Hauptkrankheit unserer Zeit; wer irgendwie höhere Bildung oder Einbildung verraten will, hält es für ganz unanständig, ohne Nervosität  herumzulaufen; will der Arzt das Vertrauen einer höhern Luise gewinnen, braucht er sie nur nervös zu erklären; sie wird die bittersten Pillen honigsüß finden, das Corset aus lauter Freude noch viel enger schnüren und abends noch eine Stunde länger Romane lesen; den Kaffee dreimal so schwarz trinken und sieben weitere Modezeitungen bestellen …

Es ist also nicht nur eine Erscheinung unserer Zeit, schlecht schlafen zu können. Täglich habe ich viele Kunden die unter Einschlaf- oder Durchschlafschwierigkeiten leiden. In unserem Haustee Abendruh oder Canapee sind verschiedene Kräuter wie Hopfen, Melissen, Baldrian, Waldmeister, Kamille, Anis, Hagebutte, Brombeere,  Klatschmohn, Lavendel, Rosen oder Orangenblüten, als Schlaf fördernde Kräuter zu finden. Die Volksmedizin verwendet Baldrian bei Symptomen wie Schlaflosigkeit, Stress, Reizbarkeit oder Angstzuständen seit Jahrhunderten. Oft hängt es auch vom Lebensalter ab, so sind jüngere Menschen natürlich unter anderen Gesichtspunkten als Ältere zu sehen. Einige Tipps jedoch, welche ich als hilfreich sehe

* Keine schweren Mahlzeiten am Abend
* Füsse warm halten mit Wollsocken
* Sich täglich mindestens 30 Minuten aktiv draussen bewegen
* Kreisende Gedanken vor dem Schlafen gehen aufschreiben und dann bewusst beiseite legen
*  Wer hellwach im Bett liegt, steht lieber auf und macht was anderes, als schlafen wollen und sich ständig ausrechnen, wie viel Zeit bis zum Aufstehen noch übrig bleibt.
* Ein regelmässiger Schlafrhythmus, Rituale, Abendspaziergänge, wenig Kaffee, keinen grünen Tee


Besuchen Sie doch unseren neuen Blog über Kräuter und altes Wissen: http://www.phytofit.de/kraeuter-tipps/

Sabine Bäumler-Diätassistentin

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