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Gepostet by on 14. November 2013 in Gewürze/ Kräuter, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Halsweh? Jodlertee kann helfen

Im Moment  vergehen manchmal nur wenige Stunden, bis sich aus einem leichten Kratzen im Hals eine unangenehme Halsentzündung entwickelt.  Schnelle oder auch vorbeugende  Hilfe kann Schlimmeres verhindern.

Der Winter rückt näher, seit ein paar Tagen merken wir, dass die Nächte länger und die Tage wieder kürzer werden – die ersten Nebel und vielleicht Schneeflocken – rücken voran. Auch wir rücken wieder etwas zusammen- gehen in Kaffees, Kino usw. und schauen dem kalten Wetter lieber von drinnen zu. Das natürliche Gleichgewicht unseres Immunsystems und vor allem der Schleimhäute in Nase und Rachen werden stark gefordert von den warmen Räumen und der kalten Luft im Aussenbereich. Beste Angriffspunkte von Bakterien und Viren unsere Gesundheit zu prüfen. Neben Halsweh, Schluckbeschwerden, Mandelentzündung kommt es auch oft zu Fieber und  die Betroffenen fühlen sich richtig krank. Mit Heilkräutern  kann eine Erkältung gut behandelt werden.

„Arme Leute können sich mit Salbei teure Arznei ersparen“ eine alte Redensart, die zeigt wie wertvoll Salbei als Heilpflanze früher war. Ich lege diesen Tee jedem ans Herz, der sich Immun stärkend und entzündungshemmend schützen möchte. Nicht ohne Grund ist in unserem Jodlertee Salbei enthalten. Bei Halsschmerzen oder einer beginnenden Erkältung eignet er sich hervorragend zum Gurgeln. Bei Nebenhöhlenentzündung ist er ein Alleskönner für Inhalationsdampfbäder. Husten tritt im Moment durch das kalte Wetter wieder vermehrt auf. Tagsüber quälend und nachts den Schlaf raubend. Wenn Sie den Husten lindern, solange er trocken und nicht schleimend ist können Sie das Schlimmste verhindern. Bereits beim ersten Kribbeln in der Kehle, trockenem Hals und Entzündung der Bronchien sollten Sie etwas tun.

Salbei hilft als Fußbad nicht nur bei Grippe sondern auch gegen Fußschweiß. Einfach eine Handvoll Blätter mit einem 3/4 Liter kochendem Wasser übergießen ziehen lassen und dann auf Wohlfühltemperatur abkühlen lassen. 15 Minuten die Füße darin entspannen und gesunden.

Würden alle mehr Bitterstoffe zu sich nehmen, wären die Arztpraxen bestimmt nicht überfüllt. Da Bitterstoffe mittlerweile selbst aus Endivien oder Chicoree herausgezüchtet wurde, nehmen die Beschwerden unserer Kunden vermehrt zu. Sodbrennen, Bauchkrämpfe,  Reizdarm, Blähungen sind an der Tagesordnung. Am Samstag ließ sich ein Kunde für einen 12 jährigen Jungen mit regelmäßigem Sodbrennen über Heilkräuter beraten.

Vor allem bei Infektanfälligen, erschöpften Menschen empfehle ich Bitterstoffe.

Bitterstoffe wirken sehr gut als Tee oder Elexier, da sie hierbei über die Mundschleimhaut aufgenommen werden und bereits ihre Wirkung tun.

Bitter-Elixiere kann man sich sehr gut selbst ansetzen. Je 20 g Löwenzahnwurzel, Schafgarbe, Wermut, Fenchel, Tausendgüldenkraut, Ingwer und Wegwartkraut mit 1 Liter Wodka oder Obstler 38-40 % über 2-3 Wochen in einem sauberen, gut verschließbaren Glas ansetzen. Anschließend abseihen und täglich vor dem Essen 1 Teel. in einem Glas Wasser oder Tee zu sich nehmen. Das Bitterelexier ist am Besten dunkel aufzubewahren und so 1 Jahr haltbar.

Für Jene die Tee bevorzugen gibt es unseren Haustee Leibschmeichler. Eine Magen-Darmschleimhautpflegende und Leberstärkende Mischung.

Ihnen einen erholsamen und schönen Herbst


Besuchen Sie doch unseren neuen Blog über Kräuter und altes Wissen: http://www.phytofit.de/kraeuter-tipps/


Kräuterparadies seit 1887

Sabine Bäumler
Diätassistentin

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