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Gepostet by on 18. Februar 2014 in Allgemein, Gewürze/ Kräuter, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Natürliches Koffein für körperliche und mentale Höchstleistung

Natürliches Koffein für körperliche und mentale Höchstleistung

Jeder merkt im Moment die aufkommende Frühjahrsmüdigkeit. Das dauernd sich verändernde Wetter bekommt natürlich auch unser Stoffwechsel zu spüren. Guarana wirkt anders als Kaffee, angenehm belebend ohne aufzuputschen. Das natürliche Koffein wird durch den hohen Anteil an Gerbstoffen und Rohfasern sehr langsam und schonend an den Körper abgegeben. Also ideal für Sportler, geistig und körperlich geforderte Menschen oder einfach in Ausnahmesituationen, wie während einer Prüfungszeit oder bei beruflichen Herausforderungen. Leidet man unter Ermüdungserscheinungen, Antriebsschwäche oder Kopfschmerzen hat es sich als ausgezeichnetes Mittel zur Stärkung gezeigt.

Keine Grippe-Toten in Wangs, hieß es beim „Kräuterpfarrer“ Johann Künzle. Als im Jahr 1918 die Spanische Grippe wütete und der Tod überall die Sense schwang, kämpfte der Pfarrer Künzle mit Kräutertee gegen den „unheimlichen Gesellen“, dem es nicht gelang, dem „Wunderdoktor“ auch nur einen einzigen Patienten abspenstig zu machen. Professorentee so benenne ich den Tee, der hauptsächlich für Leute bestimmt ist, die wie Professoren, Kommandanten, Hauptleute, Prediger, Katecheten, Lehrer, Portiers an Bahnhöfen, Ausrufer usw. , viel und laut sprechen müssen und daher ein sicheres, schnell wirkendes Mittel benötigen, um Schnupfen, Katarrh, Heiserkeit, Zahnweh, Kopfweh zu verhüten oder zu heilen; er entfernt auch die Anlage zur Gesichtsrose, sowie zur Mandelanschwellung. Es ist ein sehr angenehmer und wohlschmeckender Tee, der an Wohlgeschmack den chinesischen Tee übertrifft, dabei den Nerven ganz unschädlich ist, indem er nicht aufregt wie der Chinese, sondern beruhigt, so dass er als Familientee jedermann gereicht werden kann. Was machte den Unterschied zu früher aus. Gab es früher nicht so schlimme Erkrankungen? War die Medizin besser? Ich bin davon überzeugt, dass ein Körnchen Wahrheit in der letztens getätigten Aussage meines Mannes liegt, welcher meinte „Früher wusste man noch zu kuren“. Es wurde eine konsequente Gesundheitspflege in Form von „Kneipp“, den berühmten „Schwitzkuren“, dem tatsächlichen „Fasten“ usw. gepflegt. Heute liegt für Viele, der Schlüssel in einem schnell wirkenden Mittel. Der Kunde möchte am Liebsten sofort wieder gesund sein und sich nicht mit kleinen Unpässlichkeiten aufhalten. Pfarrer Künzle verordnete seinen Dorfbewohner damals täglich einen Spaziergang. Mehrere Tassen seines Kräutertees ( Professorentee) und das tägliche Kauen von Bibernell. Kranawitt (Wacholder) und Bibernell, dann sterbt ihr net so schnell, hiess bereits zur Pestzeit. Zusätzlich empfahl er an Eukalyptus– und Thymianöl zu riechen.

Nachdem es wiederholte Anfragen, bezüglich des ehemaligen Frühmesner Badeöls gab, haben wir ein hochwertiges ähnliches Badeöl Bad Samstag gemischt. Unter dem Motto – wenn das zu Hause zum Kurort wird. Bad Samstag wird aus den besten Ölen aus aller Herren Länder hergestellt. Nur die feinsten Ö werden bei der Herstellung des wohltuenden Badeöls, z.B.: Lavendelöl, Citronenöl, Fichtennadelöl ,  Wacholderbeeröl Rosmarinöl, Eukalyptusöl, Traubenkernöl verwendet. Ein heisses Bad mit diesem feinem Öl ist eine Wohltat für Leib und Seele. Sie spüren, wie die Wirkung den ganzen Menschen erfasst. Das merkt Ihr Körper und das fühlen Sie beim Atmen, denn die an der Wasseroberfläche verbleibenden Ätherischen Blüten- und Pflanzenöle werden von der Luft aufgenommen und inhaliert. Dosieranleitung: geben Sie circa 1 Teelöffel jeweils in ein Vollbad.

Ihnen Allen eine erholsame Zeit. Passen Sie auf sich auf.
Besuchen Sie doch unseren neuen Blog über Kräuter und altes Wissen: http://www.phytofit.de/kraeuter-tipps/


Kräuterparadies seit 1887
Sabine Bäumler
Diätassistentin

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