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Gepostet by on 8. Oktober 2013 in Allgemein, Wissenswertes Gesundheit | Keine Kommentare

Raus aus der Trägheit!

Raus aus der Trägheit!

Artischockenpresssaft verbessert die Tätigkeit von Leber und Galle. Insbesonders dann, wenn die Leber durch einmaligen oder fortgesetzen Alkoholkonsum überfordert ist, können die Bitterstoffe der Artischocke entscheident dazu beitragen, dass sich die Leberzellen schneller regenerieren. Durch die Einname von Presssaft wird der Gallenfluss angeregt und damit einer Steinbildung vorgebeugt. Es hat die Wissenschaft eine ganze Weile beschäftigt, wie diese Wirkung der Artischocke zu erklären ist. Das Ergebnis lautet: Der Presssaft aus frischen Blättern und Blütenknospen senkt die Blutfette und vor allem den Cholerstinanteil im Serum. Ein überhöhter Cholesterinspiegel zählt zu den hauptsächlichen Verursachern von Gallensteinen. Das hieße im Klartext, jedem Cholesteringefährdeten Bundesbürger – das ist immerhin bereits jeder Dritte – Artischocke als Nahrungsmittelergänzung zu empfehlen. Nach neuen Forschungsergebnissen ist die Artischocke ein wahrer Cholsterinkiller! 

Neben seiner günstigen Wirkung auf Leber, Galle und die Fettverdauung kann er auch das Herz-Kreislauf-Risiko mindern, indem die gefährlichen Cholsterin- und Blutfettwerte langsam abnehmen. Die Leber ist ein Stoffwechselorgan mit so vielseitigen Funktionen. Neben der massgebenden Rolle in der Energieversorgung ist es Hauptaufgabe der Leber, schädigende Stoffe zu inaktivieren. Also entgiftende Massnahmen zu treffen, was in der heutigen, zunehmend belastender werdenden Gesamtlage mit immer größeren Leistungsanforderungen verbunden ist.Geschwächt und geschädigt wird die Leber immer duch Überforderung, durch ein Zuviel: Zu viel Fett, zu viel Alkohol, zu viel Medikamente usw. aber auch durch ein zu viel an geistigen Ansprüchen. Die Trägheit setzt ein. Ohne Gallenflüssigkeit ist eine vollständige Verdauung undenkbar.
Leber und Galle hängen eng zusammen, anatomisch genauso wie funktionell. Die Leber erzeugt die Gallenflüssigkeit, die Gallenblase übernimmt die Speicherfunktion und sammelt den Vorrat und tritt in Funktion – sobald wir viel „umzusetzen“ haben. Sowohl was unsere Nahrung betrifft, als auch was unsere psychischen Eindrücke betrifft.Man findet häufig bei Menschen mit wenig Gallensaft eine Leberunterfunktion.
Die Teemischung Leb 74 zur Pflege der Leber besteht aus Odermennig, Wegwarte, Mariendistel, Löwenzahnkraut und Wurzeln, Leberblümchen, Ringelblume, Tausendgüldenkraut, Wermut, Salbei, Fenchel und Artischocke.Löwenzahn und die Wurzeln der Heilpflanze regen die Leber an, Gallensekret zur Verdauung zu bilden. Löwenzahn hat den volkstümlichen Namen „Bettseicher“, weil er harntreibend wirkt und somit die Entgiftung der Leber fördert.Tausendgüldenkraut hat enorme Bitterstoffe mit den Eigenschaften verdauungsanregend und den Magen stärkend.  Odermennig mit seinen gelben Blüten den Bezug zur Leber und ist eine wichtige Heilpflanze für Leber und Milz, bei Störungen de Hanrsäurestoffwechsels und Gliederschmerzen bei Gicht. Salbei, wenn es im Darm zu Gärungs- und Fäunisprozessen kommt.

Die Leber holt sich die lebenswichtigen Bestandteile aus dem Essen zum weiteren Verarbeitungsprozess und mit einem ungesunden Darm wird die Leber in ihren Funktionen gestört. Artischocke kann bei Störungen des Fettstoffwechsels, zur Arteriosklerose-Pfophylaxe, bei Appetitlosigkeit und bei Verdauungsbeschwerden hilfreich sein. Jetzt sind einige Monate nach meiner Empfehlung für Hagebuttenkernpulver vergangen und letzte Woche wurde in der Zeitung der Rheumaliga darüber positiv berichtet. Es ist doch immer wieder schön, dass das Gute oft so nah liegt und man früher durch
Erfahrung und Weitergabe auch schon hilfreiche Mittel kannte. Hagebuttenkernpulver wurde in der Volksheilkunde in früheren Zeiten,  bei Gelenkschmerzen, Arthrose und Arthritis eingesetzt. Rote Kraft für die Gelenke- wie es scherzhaft ein Kunde nannte. Aus der Rosa canina L. genauer gesagt, aus den Kernen von ihr wird dass Pulver gewonnen.

Hagebuttenpulver   am Besten in einem Becher Joghurt verrührt ist eine bekömmliche Unterstützung. Übrigens gebe ich das Hagebuttenkernpulver auch Tieren.

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Sabine Bäumler-Diätassistentin

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